Wie funktioniert ein Saugroboter?

Staubsauger roboter Test, wie funktioniert eigentlich ein saugroboter

Kurzbeschreibung eines Saugroboters

Die meisten Saugroboter sehen wie oben auf dem Foto aus. Sie sind in der Regel rund, manchmal auch eckig. Der Durchmesser beträgt etwa 30 cm. Sie haben selten mehr als 10 cm an Höhe, besser ist aber deutlich weniger damit Sie unter Schränke und Wohnmöbel passen. 


Die Saugroboter haben rotierende Bürsten die in den meisten Fällen seitlich angebracht sind um den Staub oder Schmutz mit der Rotation der Bürsten unter den Saugroboter zu befördern. 

Der Schmutz wird dann in einen Auffangbehälter eingesaugt.

Die modernen Geräte haben mehrere Sensoren mit derer Hilfe Abgründe oder Hindernisse erkannt werden. Der Roboter reagiert entsprechend und sucht sich einen neuen Weg.

Saugroboter die über hochwertige Software verfügen haben zudem auch die Möglichkeit den gesamten Raum oder eine ganze Etage effektiv zu Reinigen.

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Die Funktionen des Saugroboters

Die günstigen Staubsaug Roboter haben meistens einfache Ablaufprogramme und sind unflexibel und meist auch kraftlos. Eine der Ausnahmen ist der Deebot Slim* von Ecovacs der noch unter 200 Euro bei Amazon zu haben ist. Dazu kann auch unser Test eingesehen werden.

Die teureren Geräte haben in den meisten fällen eine höhere Saugkraft und verfügen über mehrere Sensoren mit derer Hilfe Sie sich im Raum orientieren und diese Informationen auch Speichern können. Mit Hilfe vieler Informationen sind die Reinigungsroboter dann in der Lage ihre Energiestation zu finden und ihre Akkus selbstständig aufzuladen. Einige höherwertige Saugroboter sind zudem in der Lage an ihrer Servicestation auch den eingesaugten Schmutz zu entsorgen und wieder komplett einsatzfähig zu sein. Bei den meisten Modellen muss das allerdings noch per Hand selber gemacht werden.

Hochwertige Staubsauger Roboter verfügen über verschiedene Programme welche Sie je nach Situation einsetzen können. Sie sind dann in der Lage sich ein Bild von dem zu reinigenden Raum zu erstellen und die Reinigung optimiert durchzuführen. Selbst liegengebliebener Schutz in Ecken kann angefahren werden um ihn aufzunehmen.

 

Womit die Saugroboter Schwierigkeiten haben sind herumliegende Kabel, da haben Sie Probleme mit der Erkennung und schnell kann es passieren das Kabel sich in den Bürsten verfangen und das daran endende Gerät heruntergerissen wird.

 

Die einfachste Art für einen Saugroboter ein Hindernis zu erfassen ist ein Kollisionssensor. Dieser gibt ihm ein Signal wenn der Roboter gegen ein Hindernis stößt, es wird die Richtung solange gewechselt bis die Bahn wieder frei. 

In den Modernen Geräten werden Ultraschall, Infrarot und Laser eingesetzt um die Umgebung zu erfassen. Standard sind inzwischen die sogenannten Absturzsensoren die in Fahrtrichung gerichteten Sensoren erkennen Treppen rechtzeitig und können einen Absturz verhindern.

Ein Problem ist immer noch die relativ kurze Akkulaufzeit die selten mehr als 120 Minuten beträgt und die damit beiträgt das nicht mehr als max. vier Räume gereinigt werden können ohne das die Ladestation versetzt werden muss.

 

Die allerneuesten Modelle wie der iRobot Roomba 960* verfügen über ein systematisches Navigationssystem das Sie befähigt eine komplette Wohnung mit ca. 79 m² innerhalb 40-60 Minuten zu Saugen. er ist aber auch in der Lage eine 200 m² große Wohnung mit mehreren Zimmern zu Reinigen.

 

Eine breite Auswahl von Saugrobotern wird hier auf unserer Seite vorgestellt. Lesen sie auch unsere Berichte mit dem Staubsauger Roboter Test.

 


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